Eine kleine Statistik

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Getestete Weissbiere: 316
Brauereien: 217

Wir haben zuletzt getestet am 11.11.2017:

Das Weissbier: Malteser Weissbier Hefe Hell

Typ:

Hell

So haben wir getestet:

Flasche: 7,7,7,8,7,7,7,5

Farbe & Geruch: 8,9,10,10,10,9,9,8

Geschmack: 9,7,10,9,9,9,10,8

Nachgeschmack: 8,7,10,10,9,9,10,8

Und so kam es zu der Gesamtnote von:

8.8175

Unser Fazit:

Ein Weissbier der besseren Sorte, Farbe und Aussehen und Geruch sehr gut  - Geschmack und Nachgeschmack Spitze! Ein sicherer Kandidat für den Achter-Club. Michas "Kurz"-Fazit: "Einfach Lecker" ;-)

Die Brauerei: Stuttgarter Hofbräu

Beschreibung: (Quelle: www.stuttgarter-hofbraeu.de)

Stuttgarter Hofbräu - die moderne Traditionsbrauerei im Herzen von Stuttgart
Mit Stuttgarter Hofbräu verbinden die Menschen des Landes an erster Stelle unsere Kernkompetenz, das Brauen unserer Spitzenbiere – denn als eine der großen und erfolgreichen Brauereien in Baden-Württemberg schätzen unsere Kunden neben der herausragenden Qualität unserer Biere auch die Markenkompetenz und Sortenvielfalt unseres Hauses. Unsere Produkte werden unter ausschließlichem Einsatz von natürlichen und nach Möglichkeit regionalen Rohstoffen als Ausdruck unseres Qualitäts-Anspruches und unserer Verbundenheit zum Land Baden-Württemberg hergestellt.
Umweltschutz bei Stuttgarter Hofbräu wird noch über die Tore der Brauerei hinaus getragen: Die Stuttgarter Hofbräu Umwelt-Stiftung fördert den Natur- und Landschaftsschutz in Baden-Württemberg. In den vergangenen Jahren wurden eine Reihe größerer und kleinerer Naturschutzmaßnahmen ermöglicht. Unterstützung finden weiterhin der NABU Baden-Württemberg, der schwäbische Heimatbund, das Projekt NaturTageBuch, sowie Projekte aufgrund privater Initiativen.
Stuttgarter Hofbräu ist der Region sehr verbunden und so sind Veranstaltungen, wie das Frühlingsfest und das Cannstatter Volksfest auf dem Wasen, die großen Hofbräu-Events. Darüber hinaus sponsern und fördern wir zahlreiche Events im sportlichen und im kulturellen Bereich.

Historie

1516
Deutsche Reinheitsgebot Wilhelm IV., Herzog von Bayern war die Bierpanscherei satt. Er ordnete per Gesetz an […] dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten, und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gerste, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen. […] Das Reinheitsgebot hat in seinem Inhalt inzwischen seit fast 500 Jahren Bestand und wird von allen Deutschen Brauereien bis heute befolgt. Es ist die älteste bis heute gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt.
1591
Eitel Friedrich, Graf von Zollern, erteilt den Mönchen des Klosters St. Luzen die offizielle Erlaubnis, Bier zu brauen. Begründet wurde dieses mit der Schwere des Gottesdienstes und damit, dass die Mönche „Fill singen und Leßen missen und im Eßen und Drinkhen den Iberfluß nitt haben“. Als Gegenleistung belieferten die klösterlichen Brauer den fürstlichen Hof und die Adligen der Umgebung mit Bier.
1728
Erteilung der offiziellen Braugerechtigkeit an die Mönche, die seit ca. 1600 regelmäßig Hopfen und Malz zugeteilt bekommen hatten.
1818
Erstes Cannstatter Volksfest
Das – nach dem Münchener Oktoberfest – größte Volksfest in Deutschland, das jährlich auf dem Cannstatter Wasen stattfindet, hat eine lange Geschichte: 1818 wurde das „Landwirtschaftliche Hauptfest“ von König Wilhelm I. und seiner Frau Katharina gestiftet. Nach schweren Hungerjahren sollte das Fest der Ermutigung der Landwirte, der Verbesserung von Landbau und Viehzucht und der Förderung des bäuerlichen Lebens dienen. Mit dem landwirtschaftlichen Hauptfest, das heute noch alle 3 Jahre gefeiert wird, wurde um 1850 das Cannstatter Volksfest verbunden.
1872
Gründung der Württembergisch - Hohenzollerschen Brauereigesellschaft Englischer Garten.
1883
Am 10. September 1883 verlieh König Karl von Württemberg den „Hoflieferantentitel"
1925
Zusammenschluss mit der Brauereigesellschaft Rettenmaier – Tivoli AG.
1935
Umbenennung in Stuttgarter Hofbräu AG – Diese Namensgebung hat bis zum heutigen Tage Bestand.
1949
Erstes Cannstatter Volksfest nach dem 2. Weltkrieg.
1950
Ablösung von Metall- zugunsten Holzkisten.
1956
Umfangreiche Neu- und Umbauten am Brauereistammsitz in der Böblinger Straße; Darunter Neubau des heutigen „Alten Sudhauses“, welches heute als Kulisse für Brauereiführungen und Pressekonferenzen genutzt wird.
1966
Abschaffung der letzten Brauerei eigenen Pferdegespanne als Bierauslieferungsfahrzeuge. Fortan werden Pferdefuhrwerke nur noch im Rahmen der alljährlichen Volksfest-Werbemaßnahmen eingesetzt.
1973
Einführung des überaus erfolgreichen Hofbräu Dichterspiels, welches annähernd 20 Jahre betrieben wird und noch heute einen beispiellosen Bekanntheitsgrad für eine regionale Werbemaßnahme hat.
1975
Umstellung von Holz- auf Alubierfässer. Eine längere Haltbarkeit, günstigere Herstellungspreise, das geringere Gewicht und 100%ige Geschmacksneutralität machen den Abschied vom historischen Holzfass nicht schwer.
1982
Ausrichtung des ersten Hofbräu-6-Tage-Rennens. Heute weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Spitzensport-Veranstaltung. Im jährlichen Eventkalender nicht mehr wegzudenkende Veranstaltung.
1983
Erster Hofbräu-Zeppelin. Über Jahrzehnte hin bleibt Hofbräu dem Engagement mit Werbeluftschiffen verbunden. Im Jahre 1996 beginnt eine Partnerschaft mit der Zeppelin-Luftschiff GmbH. Stuttgarter Hofbräu ist einer der ersten Werbepartner des neuen Zeppelin NT.
1985
Zahlreiche Modernisierungs- und Umbauarbeiten auf dem Brauereigelände. Darunter Neubau einer großen Bierlager- und Verladehalle in der Böblinger Straße.
1989
Stuttgarter Hofbräu erhält mit dem „Umweltpreis der Stadt Stuttgart“ eine hochgeschätzte Anerkennung für die besonders Ressourcenschonenden und Umweltfreundlichen Produktion, Reinigungs- und Recyclinganlagen.
1991
Gründung der Stuttgarter Hofbräu Umweltstiftung. Mit einem Stiftungskapital von 1 Million DM. Aus der Verzinsung dieses Kapitals wurden bis zum heutigen Tage schon zahlreiche Umweltprojekte des Landes gefördert und unterstützt.
1992
Umstellung der Stuttgarter Hofbräu Mehrwegkisten vom Brauerei-Einheitskasten zum bis heute eingesetzten prägnanten schwarzen Hofbräu-Individualkasten für 20 x 0,5l und 24 x 0,33l.
1994
Das Stuttgarter Hofbräu Classic kommt in der 0,5 l Dose auf den Markt. Angesichts des immer größer werdenden Drucks der Kundschaft nach Einwegware und den heute gängigen und weitgehend ausgereiften Recycling-Verfahren bringt SHB sein erstes Dosenbier in größerer Auflage auf den Markt.
1995
Hofbräu bleibt seinem Faible für historisch verankerte werbewirksame Luftfahrzeuge treu und schafft den ersten Stuttgarter Hofbräu Heissluftballon an. In den folgenden Jahren werden darüber hinaus noch 2 Gasballons der Stuttgarter Ballonsportgruppe gefördert. Diese „Luftflotte“ erfreut bis zum heutigen Tage Jung und Alt bei regelmäßigen Ausfahrten.
1996
Nach Volksfest-Bier und Weihnachts-Bier folgt Hofbräu Frühlings-Festbier als 3. saisonale Festbiersorte ins Spezialitäten Sortiment. Der Neuling im Markt wird von den Bierfreunden des Landes sofort begeistert empfangen und ist heute nicht mehr wegzudenken. Im Jahre 2000 wird es, in Verbindung mit einer zeitgemäßen Reduzierung des Alkoholgehaltes auf 4,9% in Frühlings-Bier umgetauft. Die Marktführerschaft von Stuttgarter Hofbräu im Festbiersegment in Baden-Württemberg ist beispiellos und dominant.
1998
Mit Carl Eugen Original kommt ein junges Lagerbier zum Hofbräu Sortiment hinzu. In der zeitgemäßen grünen 0,33l Longneck-Flasche findet es schnell Freunde und Anhänger bei den Bierkennern des Landes.
1999
Die erfolgreiche über 30 Jahre bestehende Hofbräu-Ära mit Walter Weitmann auf dem Cannstatter Wasen geht zu Ende. Mit Hanns-Peter Grandl startet zum Frühlingsfest 1999 der neue Hofbräu-Festwirt durch. Das neue Hofbräu Bierzelt, seit dem Jahre 2000 auf dem Wasen, gilt als das Schönste und bestbesuchte Zelt auf dem Cannstatter Volksfest.
2000
Stuttgarter Hofbräu veranstaltet den ersten Strategietag für seine Kundschaft aus dem Getränkefachhandel. Zahlreiche fachkundige Referenten bieten den Partnern Anregungen und konkrete Erfolgsanleitungen wie der sehr schwierigen Situation auf dem Markt getrotzt werden kann. Der SHB Strategietag wird in 2002 zum 3.Mal ausgetragen und hat sich im Jahresterminer von Brauerei und Handelskundschaft fest etabliert.
2003
Nachwuchs in der Hofbräu Produktfamilie.Speziell für die junge lifestyle-orientierte Zielgruppe bringt Stuttgarter Hofbräu „sein bestes Pferd im Stall“ im neuen Gewand, jetzt auch in der grünen Longneck-Flasche, heraus. Im neuen 24er Pinolenkasten, sowie der innovativen 6er Mehrweg-Box, begleitet von einer jungen, frischen Werbe- und Promotions-Aktion, findet Pilsner 0,33 schnell seine Abnehmer und ist bereits heute zum unverzichtbaren Standbein im Sortiment herangewachsen.
2004
Das Comeback des Jahres
„Bügel-Premium“ die helle Premium-Bierspezialität in der nostalgisch-wertigen 0,5 Liter Bügel-Flasche ist da. Für alle Bierkenner und solche, die es werden wollen gibt es nun die ganz besondere Bierspezialität wie in der guten alten Zeit. Ob in geselliger Runde in der Gastronomie oder auch abends entspannt zu Hause: Bügel-Premium trifft den Geschmack der Bierfreunde im Lande.
2005
Peter May wechselt in den Aufsichtsrat von Stuttgarter Hofbräu. Neuer Vorstandsvorsitzender wird ab 1. Oktober Bernhard A. Rebel. May bleibt als Aufsichtsratvorsitzender mit seiner Erfahrung aus 42 Jahren Brauereiführung Stuttgarter Hofbräu erhalten.
2006
Mit dem Lemon Gold im 0,33 Liter Gebinde führt Stuttgarter Hofbräu ein neues Bier ein. Das Mischgetränk besteht zu 50% aus Bier und zu 50% aus Erfrischungsgetränk. Vor allem die junge Zielgruppe soll mit dem neuen Produkt angesprochen werden. Während der Fußball-WM bietet Stuttgarter Hofbräu ein „Fan-Premium“-Pilsner an. Ebenso ist zusammen mit dem Land Baden-Württemberg ein auf 300.000 Stück limitiertes WM-Bierglas entwickelt worden. Auf diesem wurde der Slogan „Deutschlands schönste Fankurve“ beworben.
2007
Nach dem großen Erfolg des 2004 eingeführten Bügel Premium erweitert Stuttgarter Hofbräu sein Bügelsortiment um ein weiteres Bier:das Bügel Spezial Märzen Hell. Mit dem Export Premium führt Stuttgarter Hofbräu ein weiteres neues Bier ein. Es ist das erste Export-Bier von Hofbräu seit über 70 Jahren. Unseren Braumeistern gelang es ein Bier mit einer Stammwürze von deutlich über 12% und einer ganz besonders malzaromatischen, weichen Geschmacksnote zu kreieren. Damit kehrt ein Klassiker aus den 30er Jahren zurück.

Umweltschutz
In einer Zeit zunehmender Bedrohung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sieht sich die Stuttgarter Hofbäu dem Schutz von Natur und Umwelt in besonderem Maße verbunden.
Die Herstellung unserer Biere unter ausschließlichem Einsatz von Naturprodukten ist ein selbstverständlicher Ausdruck der Naturverbundenheit. Aktiver Umweltschutz ist seit vielen Jahren ein vorrangiges Unternehmensziel der Stuttgarter Hofbräu. Um dies glaubwürdig zu dokumentieren, wurden in Bezug auf umweltfreundliche Herstellvefahren seit 1971 außerordentliche Anstrengungen unternommen. Anerkennung fanden diese Aktivitäten auch in der Verleihung des Umweltpreises 1989 der Landeshauptstadt Stuttgart für die Installierung eines mit Gas betriebenen Brennersystems. Es zeichnet sich durch Geräuscharmut, geringen Energieverbrauch und vor allem dadurch aus, daß die gesetzlichen Vorgaben der TA Luft erheblich unterschritten werden.
Ein weiterer Meilenstein in Richtung herausragender Umwelttechnologie ist die Errichtung eines Blockheizkraftwerkes. Mit diesem Blockheizkraftwerk, das vom Baden-Württembergischen Ministerium gefördert wurde, werden Primärenergie erheblich gespart und umweltbeeinträchtigende Emissionen weiter reduziert.

Stiftung
Die Umweltstiftung der Stuttgarter Hofbräu wurde mit einem Stiftungskapital von EUR 500.000,00 ins Leben gerufen. Aus der Anlage dieses Betrages können jährlich ca. EUR 35.000,00 für Förderprojekte in Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden.
Der Stiftungsrat, dem Herr Gisbert Sattler, Vorstand der Stuttgarter Hofbräu, vorsteht, entscheidet über die Vergabe der Mittel. Die Stiftung hat sich die Ziele gesetzt: Natur-, Landschaftsschutz und Umweltmaßnamen zu fördern, Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt. So konnten bisher 200 Projekte mit einem Betrag von über EUR 590.000,00 gefördert werden.
Die Palette reicht vom Vogellehrpfad einer Grundschule über zahlreiche Projekte des BUND, des Schwäbischen Albvereins, der Pfadfinderjugend, der Pflege von Wachholderheiden, der Unterstützung einer Jugenklimakampagne, über den an den Schwarzwaldverein übergebenen Feldberggipfel bis zur Förderung eines Weißstorchvorhabens am Federsee. Die Renaturierung eines Neckarbettes bei Marbach, der Beschaffung von Maschinen für Pflegearbeiter, neuer "Lebensraum" im Schulhof, Förderung des Fotowettbewerbs der Stadt Stuttgart und anderes.
Administratives Organ der Stiftung ist der Vorstand, Herr Walter Mann, der sie nach außen hin vertritt und für die Verwaltung und Abwicklung der Stiftungsaufgaben zuständig ist. Die Stuttgarter Hofbräu kommt mit der Umweltstiftung ihrem Unternehmensziel "Umweltschutz" einen Schritt näher, indem sie in der Förderung anderer einen substanziellen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Unweltsituation in unserem Lande leistet.
In den Genuss einer Förderung können alle - gerade auch kleinere Umwelt- und Naturschutzprojekte - kommen. Jeder kann sich an die Umweltstiftung wenden, um eine Förderung zu beantragen.

Weissbier Hefe Hell
Gebraut nach einem alt-überlieferten Rezept der Klosterbrauerei Amberg, Bayern. Übergeben vom bischöflichen Knabenseminar der Diözese Regensburg - durch Lizenzvertrag vom 25.03.2002 - an die Braumeister der Stuttgarter Hofbräu AG. Wir sind stolz darauf, Ihnen unser Malteser Weissbier präsentieren zu können. Ein Resultat altklösterlicher Braukunst für den anspruchsvollen Weissbierkenner. Probieren Sie unser Malteser Weissbier und vergleichen Sie ruhig mal mit Ihrem Lieblingsweizen. Wir sind sicher, Sie werden begeistert sein. Gibt's auch als Kristall oder Dunkles Hefeweissbier.
Alkoholgehalt: 5,0 % vol.
Stammwürze: 11,4 %
Brennwert: 175 kJ/100 ml; 42 kcal/100 ml
Brauart: obergärig




 

Link: www.stuttgarter-hofbraeu.de